Die Untersuchung ist derzeit nicht geeignet
für Patienten, die einen Herzschrittmacher
tragen. Bei Patienten, die im Körper
metallene Fremdkörper (Metallsplitter,
OP-Clips, Gelenkprothesen) sowie auch im
Falle einer Schwangerschaft muß im
Einzelfall entschieden werden, ob eine Kernspintomographie
möglich und sinnvoll ist.
Bei den angewendeten Magnetfeldstärken
sind Schädigungen des Körpers
nicht zu befürchten. Bei einigen Untersuchungen
muß ein sog. paramagnetisches Kontrastmittel
in eine Armvene gespritzt werden, welches
in der Regel sehr gut verträglich ist.
Nützliche
Informationen
Die Meßzeit, die je nach zu untersuchendem
Körperabschnitt unterschiedlich ( etwa
zwischen 15 und 45 Minuten) liegt ist von
einem Klopfgeräusch begleitet. Die
Assistentinnen bieten hierzu Ohrstöpsel
oder Kopfhörer mit Musik an.
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